Umweltaudit
Eine unabhängige Firma kommt an unsere Standorte, um zu überprüfen, ob wir unsere Getränke umweltgerecht produzieren, abfüllen und lagern.
In der Vergangenheit wurden an den Produktionsstandorten alle geforderten Maßnahmen dokumentiert. Die Vollständigkeit des Systems wurde von einer unabhängigen Firma bestätigt.
Ein National Quality Process Manager kümmert sich um die Umsetzung der Richtlinien.
Umweltpolitik bedeutet für uns, dass jeder einzelne Mitarbeiter von Coca‑Cola HBC Austria verantwortungsvoll mit der Umwelt umgeht. Jeder soll wissen, wie er schonend, sorgsam und sicher mit Rohstoffen, Energie und Chemikalien umgeht und somit seinen Beitrag zum Umweltschutz leistet.
Schonend? Sorgsam? Sicher? Verantwortungsvoll?
Allein durch gute Worte kann kein Liter Wasser eingespart, keine kWh weniger Energie verbraucht und auch kein Gramm rein getrennter Abfall mehr an unseren Entsorger weitergegeben werden.
Daher haben wir haben unser Hauptaugenmerk auf vier Bereiche gelegt.
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Wasserverbrauch
Wussten Sie, wie viel Wasser man benötigt, um einen Liter Coca‑Cola herzustellen? Knapp ein Liter sind im Getränk, das ist klar, aber was ist mit dem Wasser, das man z.B. zum Reinigen der Mehrweg-Glas und Mehrweg-PET Flaschen benötigt? In Österreich arbeiten wir schon jetzt sehr effizient mit unserm Wasser, im Jahr 2007 haben wir an unserem Produktionsstandort Wien 2,22 Liter Wasser pro Liter Fertiggetränk verbraucht. Man rechnet, dass eine Person pro Tag ca. 150 Liter verbraucht. Sie sehen also, dass Wassersparen in diesem Ausmaß des Verbrauches überall Sinn macht. Gerade wenn man einen Blick auf die Wasserreserven wirft, die wir noch zur Verfügung haben.
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Energieverbrauch
An unseren Standorten verbrauchen wir Energie in Form von Strom und in Form von Erdgas. Der Energiebedarf ist sehr stark von der Jahreszeit abhängig. Im Winter benötigen wir sehr viel mehr Energie als im Sommer, nämlich zum Heizen. Das ist soviel Energie, dass es z.B. Sinn macht, Abwärme von den drei Blasmaschinen, die wir zur Herstellung der PET-Flaschen verwenden, in die Lagerhallen umzuleiten.
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Abfallaufkommen
Täglich entstehen an unseren Standorten rund sechs Tonnen Abfall. Einen Großteil davon können wir wiederverwerten, wenn wir diesen Abfall richtig trennen. Auf unseren Standorten sind hierfür extra Container aufgestellt, in die die entsprechenden Abfälle reingehören. PET zum Beispiel ist ein sehr teurer Rohstoff, den wir, sofern wir ihn sauber, man sagt „sortenrein“, zur Verfügung stellen, auch weitergeben können.
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Chemikalienverbrauch
Chemikalien brauchen wir in erster Linie zum Reinigen unserer Anlagen und Flaschen. Hier gibt es Richtlinien, die uns sagen, welche Chemikalien wir in welcher Konzentration anwenden dürfen. Wir müssen dabei natürlich auf unsere und auf die Sicherheit der Umwelt achten. Es gilt also, Risiken zu erkennen und damit Unfälle zu vermeiden!